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Veranstaltungen
Film-Abend: Ost-West
Film/Video-Vorführung
Sa 17.11., 17:00 Uhr
Ort: Dreifalt - Kunst, Kultur, Kreativität
Neue Str. 44, 21073 Hamburg
Eintritt: AK 4,00 € , VVK 4,00 €
Zum wieder aktuell werdenden Thema ?Ost-West-Konflikt? gibt am Sa., 17. Nov ab 17h einen Filmabend.

17h Good bye Lenin

Als der Kalte Krieg (vorübergehend) endete, war dies auch in der Kinowelt großes Thema. ?Mit ?Good bye Lenin!? schuf Regisseur Wolfgang Becker vielleicht den ultimativen Film zur Wende in Deutschland. Anders als andere Filme verspottet er den Osten nicht und er macht sich auch nicht auf zynische Weise lustig über die aus westlicher Sicht hinterwäldlerischen DDR-Bewohner. Vielmehr strahlt ?Good bye Lenin!? eine liebevolle Wärme und Menschlichkeit aus, die beim Publikum seinerzeit besonders gut ankam - im Westen wie im Osten. ?Good bye Lenin!? ist auch eine außergewöhnliche Komödie über die Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter. Daniel Brühl und Katrin Sass sind in ihren Rollen mal hinreißend komisch, dann wieder rührend, ja sogar tragisch. Wolfgang Beckers Film zeigt aber auch ganz heitermelancholisch, dass die DDR, obwohl sie eine sozialistische Diktatur war, für zigtausend Menschen eine Heimat war, die ihnen plötzlich mit dem Fall der Mauer genommen wurde.? (Deutsche Welle)



19h Tod den Hippies - Es lebe der Punk!

Der Ost-West-Kontrast war auch ein Kontrast der Lebenswelten. Der Osten bieder und brav, der Westen (zumindest Berlins) als Inbegriff von Freizügigkeit. In diesem Film lebt der jugendliche Schüler Robert Rother (Tom Schilling) Anfang der 1980er Jahre in einer westdeutschen Stadt. Einer seiner Klassenkameraden ist Gries, ein offen schwuler Nazipunk. Sie nehmen die Schule nicht ernst, es geht um Sex, Drogen und Gewalt und die beiden haben wenig für Hippies, wohl aber für Punk über. Es geht um Berlin ohne Wehrdienstpflicht, um Sehnsüchte, Abenteuer und ihr Scheitern. Der Filmdienst meinte, die ?fröhlich delirierende, slapstickartige Groteske? stürze sich mit ?satirischer Zerstörungswut auf die verspätete Berliner Punk-Szene? und folge mit ?Brachialhumor standardisierten ?Coming of Age?-Vorgaben?. Dabei pendle der Film zwischen ?feinster Trash-Nostalgie und dem altbackenen, immerhin selbstironisch akzentuierten Thema vom Ausverkauf der Jugendbewegung.

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